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Nachdem LOST ZONE mit großem Können, harter Arbeit und relevanten Texten ihre Heimat Südtirol im Sturm erobert haben und dort im Radio rauf und runter laufen, wollen sie nun mit ihrem zweiten Longplayer und ihrem internationalen Sound zwischen Alternative-Rock und Modern Metal auch bei uns angreifen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn neben der Fachpresse (u.a. Metal Hammer, Rock Hard) sind inzwischen auch überregionale Sender wie Radio Bob und Rockantenne Österreich auf das talentierte Trio aufmerksam geworden.

Neben der Musik (dazu gleich mehr) heben sich LOST ZONE vor allem durch ihre reflektierten, düsteren Texte von der Masse ab. Nachdem sich das Debüt „Resilience“ authentisch mit Depressionen auseinandergesetzt hat, beschäftigt sich das neue Album „Ordinary Misery“ mit den schlechten Nachrichten, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden – und dabei immer mehr abstumpfen. Seien es Corona, der russisch-ukrainische Krieg oder der Palästina-Israel-Konflikt; seien es Naturkatastrophen, Energiekrisen oder Verbrechen – wir werden auf allen Kanälen dermaßen mit „Bad News“ reizüberflutet, dass sie uns häufig nicht einmal mehr groß berühren und wir „das alltägliche Elend“ einfach hinnehmen. Unbewusst packen diese negativen Vibes dennoch zusätzliches Gewicht auf unser alltägliches Päckchen und belasten unseren Seelenfrieden. Von dieser Problematik handeln die Texte des Albums, wobei sie sich keineswegs in Selbstmitleid ergehen, sondern Lösungsansätze zeigen und Mut machen.

Genauso vielschichtig wie die textliche Komplexität mit ihren zahlreichen Aspekten ist auch die Musik, deren Spektrum von sanft bis aggressiv und von melancholisch bis euphorisch reicht. Die kompositorischen Schwerpunkte liegen auf packenden Hooklines, dynamischen Stimmungswechseln und ausgefeilten Arrangements.

Der Einfluss von Linkin Park findet seinen Niederschlag u.a. in “Can´t Keep Running”, das lässigen Rhymeflow mit einer Ohrwurm-Melodie kombiniert. „Shadow Of My Memory“ begeistert mit der gesanglichen Variabilität zwischen harten Screams sowie schönem Klargesang, und „Out Of Mind Mind“ firestarted mit der Big Beat-Wucht von The Prodigy. Dazu kommen noch bemerkenswerte Gast-Features: Der Modern-Metal-Hit “Foreshadowing” erhält vom Berliner Crossover-Act Bluthund ein packendes Deutsch-Rap-Topping mit Street-Attitude, und Sänger/Gitarrist Philip Wilhelm von From Fall To Spring veredelt den Post-Hardcore-Hit „All Again“. So geht moderne Gitarrenmusik anno 2024 – nicht nur in Südtirol!

Heutzutage keineswegs selbstverständlich: LOST ZONE sind nicht nur studierte Vollblutmusiker, sondern auch Toningenieure mit eigenem Studio. Folgerichtig haben sie das Album selbst eingespielt und produziert.

Die nächste Single „Foreshadowing“ erscheint gemeinsam mit einem Lyric Video am 08.03.2024 und ist sogleich die letzte Single-auskopplung aus dem neuen Longplayer.

Der Albumrelease zu „Ordinary Misery“ wird noch mit einem weiteren Video zu dem Song „All again“ abgerundet, bevor die 3 Norditaliener dann vom 11.04.2024 – 20.04.2024 gemeinsam mit From Fall To Spring und Alleviate auf Tour gehen werden.

 

FROM FALL TO SPRING – RISE TOUR 2024

11.04.2024 – Berlin – Privatclub

12.04.2024 – Hamburg – Bahnhof Pauli

13.04.2024 – Köln – Club Volta

14.04.2024 – Oberhausen – Kulttempel

18.04.2024 – Stuttgart – Im Wizemann

19.04.2024 – Trier – Mergener Hof

20.04.2024 – Leipzig - Moritzbastei

Booking
Contra Promotion GmbH
Hendrik Czaster

hc@contrapromotion.com

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Tourdates

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